Weißer Hautkrebs im Überblick

Als Oberbegriff steht Hautkrebs für alle bösartigen Veränderungen der Haut. Es gibt zahlreiche Hautkrebstypen, je nach der entarten Zellart. Die am meisten verbreitete Hautkrebsform ist der weiße Krebs, der in den Basalzellen der Oberhaut entstehen kann, und bösartig ist, weil er ohne fachkundige Behandlung organübergreifend wachsen kann. Je nach Auffassung wird der weiße Hautkrebs und seine Frühform Aktinische Keratose zu den malignen Melanomen oder den semi-malignen Melanomen gezählt, weil er meist keine Ableger bildet.

Weißer Hautkrebs

Weißer Hautkrebs

Der weiße Hautkrebs, auch als heller Hautkrebs bekannt, ist ein Sammelbegriff für die Hauttumore Basalzellkrebs (Basaliom) und Plattenepithelkarzinom (Spinaliom), einschließlich ihrer Frühformen als Präkanzerosen. Der weiße Hautkrebs ist eine oft unterschätzte Gefahr, von der meist Menschen in der zweiten Lebenshälfte betroffen sind. Bei Männern sowie hellhäutigen Menschen ist weißer Hautkrebs verbreiterer. Er tritt vorwiegend im in der Kopfgegend wie zum Beispiel im Gesicht, auf der Stirn, der Glatze, oder aber in der Umgebung des Ohrs und der Nase auf. Relativ häufig bildet er sich auch auf dem Handrücken.

 
 
 

Befund Weißer Hautkrebs

Befund Weißer Hautkrebs

Bildquelle Weißer Hautkrebs: Wikimedia Commons/Kuebi

Bildquelle Weißer Hautkrebs: Wikimedia Commons/Produnis